Zeittafel zur Stadtgeschichte

bis
1330
1423
bis
1844
1848
bis
1912
1925
bis
1963
1964
bis
1974
1975
bis
1982
1983
bis
1989
1990
bis
1999
2000
bis
2009
ab
2010 


epoche 1423 - 1844


1423 Erstmalige Erwähnung des Namens "Waltdürn"
1445 Bestätigung des Blutwunders durch Papst Eugen IV
1448 Erbauung des Rathauses (Hauptstraße 27)
1486 Stadt Dürn erhält das Marktrecht
1492 Erbauung der Mainzer Kellerei an der Stelle des alten Dürmer Schlosses (Burgstraße 3)
um 1500 Kleines Schulhaus an der Südseite der gotischen Kirche
1521 und 1530 Es wütete die Pest in Dürn und der Umgebung
1525 Bauernkrieg
1575 Das Geschlecht der "Ritter von Dürn" stirbt am 02.12. mit dem letzten Ritter Schweikard aus
1588 Bau des "Steinernen Hauses", heute Stadt- und Wallfahrtsmuseum (Hauptstraße 39)
1618 - 1648 Leiden unter dem Dreißigjährigen Krieg, zweimalige Plünderung der Kirche
1626 Fertigstellung des Heilig-Blut-Altars
1698 - 1728 Erbauung der neuen Wallfahrtskirche durch den Fürstbischof von Mainz, Franz Lothar von Schönborn
1698 Im Zuge des Kirchenneubaus auch Bau der sog. Alten Schule an der Nordseite der Basilika
ca. 1750 Erbauung der Sebastianskapelle durch den Bischof von Würzburg
1803 Im Zuge der Säkularisation geht die Stadt in den besitz des Fürstentums Leiningen über
1806 Walldürn kommt zum Großherzogtum Baden
1807 Abbruch des Ostturmes (Storchennest)
1820 Vollendung der alten Schule an der Basilika (heute Kindergarten)
1844 Verkauf und Abbruch des Südturms (Buchener Tor)

Stadt Walldürn

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