Stadtnachrichten

Feuerwehratemschutzzentrum

Wiederaufnahme des Betriebs der Zentralen Atemschutzübungsanlage (ZAÜ) in Walldürn am 1. Juli 2020 unter Einhaltung besonderer Hygienemaßnahmen

Nach Beurteilung der aktuellen Covid-19 Lage und in Abstimmung mit dem Kreisbrandmeister wird die ZAÜ des Neckar-Odenwald-Kreises unter Beachtung der nachstehenden besonderen Hygienemaßnahmen den Übungsbetrieb ab 01. Juli 2020 wieder aufnehmen.

Feuerwehren, bei denen durch die zwangsweise Schließung der ZAÜ geplante Termine entfallen sind, können ab sofort unter der bekannten Telefonnummer 06282-7351 neue Termine für Mittwoch und Donnerstag vereinbaren, vorausgesetzt der Wunschtermin steht noch zur Verfügung. Alle früheren nach dem 01. Juli 2020 abgestimmten Termine behalten ihre Gültigkeit. Zur Deckung des erhöhten Bedarfs besteht die Möglichkeit, Termine auch in den „Sommerferien“ für mittwochs und donnerstags zu vereinbaren.

Nachstehende Regelungen des Hygienekonzepts sind bei Lehrgängen in der ZAÜ zu beachten: Neben den Vorgaben in der jeweils gültigen Cornona-Verordnung (CoronaVO) sind auch die Hinweise des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg zum Ausbildungs- und Übungsbetrieb der im Katastrophenschutz mitwirkenden Organisationen und Einrichtungen in ihrer jeweils gültigen Fassung zu beachten.

Alle an der ZAÜ anwesenden Personen haben mit ihrem Verhalten zu einer Minimierung der Infektionsgefahr beizutragen.

Darüber hinaus gelten aktuell folgende Regelungen:
  • Zu einem Durchgang dürfen max. 10 Lehrgangsteilnehmer und 2 weitere Personen (Bediener/Ausbilder) in der ZAÜ anwesend sein. Zu beachten ist die generelle Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen. Die bislang übliche Praxis, Termine mit Angehörigen unterschiedlicher Feuerwehren bei freien Kapazitäten (insbesondere bei Nachzüglern) aufzufüllen wird zur Vermeidung von etwaigen Virus-Verschleppungen ausgesetzt.
  • Ausgeschlossen von der Teilnahme an dem Übungsbetrieb in der ZAÜ sind Personen, die in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind oder die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen.
  • Der grundsätzlich geltende Mindestabstand von 1,5 Metern ist, wo immer möglich, einzuhalten. Kann der Mindestabstand von 1,5 Metern zu einer anderen Person nicht eingehalten werden, so ist mindestens eine MundNasen-Bedeckung zu tragen.
  • Auf allen Verkehrswegen im Gebäude besteht die Pflicht eine MundNasen-Bedeckung zu tragen, insbesondere beim Betreten und Verlassen der Übungseinrichtung. Als Verkehrswege gelten alle Wege vom Gebäudeeingang bis zum letztlichen Sitzplatz bzw. zum eigentlichen Vorbereitungsraum oder Dusche.
  • Der Aufenthalt in der Umkleide bzw. Dusche ist nur 2 Personen gleichzeitig gestattet und so kurz wie möglich zu halten (Mindestabstand 1,5 Meter - Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung nicht möglich).
  • Für die Zeit des Lehrgangs an der ZAÜ müssen Teilnehmer von der entsendenden Stelle mit einer ausreichenden Anzahl an Mund-NasenBedeckungen ausgestattet werden. Der im üblichen Sprachgebrauch als „Alltagsmaske“ bezeichnete MundNasen-Schutz ist ausreichend.
  • Personen, die aus medizinischen oder sonstigen Gründen eine MundNasen-Bedeckung ablehnen, wird der Zutritt zur ZAÜ verweigert, da die Person dann auch nicht zum Tragen von schwerem Atemschutz geeignet ist.
  • Die Einnahme von Mahlzeiten in den Räumlichkeiten der ZAÜ ist nicht gestattet.
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Redakteur / Urheber
Amt für Öffentlichkeitsarbeit - MD

Stadt Walldürn

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